Verkochter Reis

01. Februar 2012

Frage von Regula Horner:

Als leidenschaftliche Köchin lud ich Freunde zu uns nach Hause ein zu Geschnetzeltem, asiatisch angehaucht mit Trockenreis. Doch oje oje, der Reis verpappte komplett. Mit welchem Argument rettete ich die Affäre und bekam noch Lob von den Gästen für den feinen Reis?

English: As a passionate cook I invited some friends at our home for chopped veal Zurich style with an Asian touch and dry rice. But alas, the rice clumped fully together. What was my argument to save from the affair and even get compliments by my guests for having served them such a good rice?

Runde 2 – Deadline Sonntag 12. Februar 2012 um 24:00 MEZ

Wähle unter den nachfolgenden 7 Antworten diejenige, welche Dich am meisten überzeugt, und sende den entsprechenden Buchstaben an Billo.

Spielregeln – Rules of the game – Règles du jeu

A) «Da kommt der Spezialreis ‘Regulas Züri-Art’, mach ich nur für ganz besondere Gäste! Gleich schön mit der Sauce vermischen!»
B) Regula hat etwas Trüffelöl in den Reis gerührt, Trüffel darüber gehobelt und das Ganze als italo-asiatische Spezialität angeboten!
C) Das ist eine ganz spezielle Reissorte: Javanischer Klebreis, der nur ganz selten erhältlich ist.
D) «Das ist nach dem Originalrezept der Kappeli Milchsuppe gemacht, und ich muss sagen, so gut ist es mir noch nie gelungen!»
E) In Asien wird Reis gepappt zubereitet, weil man ihn mit der Hand isst. Die Gäste wurden gebeten, mit der rechten Hand zu essen, die linke gilt als unrein.
F) Das ist so richtig, da dieses Gericht mit Klebereis wie in Asien serviert wird (man kann den Reis sogar mit den Händen essen).
G) Das Rezept stammt aus Indonesien, ist aber auch im Süden von Thailand sehr beliebt, denn vom Kleinkind bis zur Grossmutter können alle herzhaft zubeissen.

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Passfalscher Doppelname

18. Januar 2012

Frage von Irmi Studer-Algader:

Irmi Studer-Algader besass schon einmal einen Doppelnamen, der eigentlich nur aufgrund eines Passfehlers ihres Ex-Gatten zustande kam … und später auf Algader geändert wurde. Welcher war es und worin lag der Fehler?

Hier das Ergebnis.

Gewonnen hat Regula Horner, mit Abstand!
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Originelle Bewerbung

03. Januar 2012

Frage (und Bild) von Liliane Amir:

Wenn die nötigen Diplome fehlen, hat man auf Stellensuche oft nur mit Originalität eine Chance. Was habe ich also damals in mein Bewerbungsschreiben geschrieben, um meinen späteren Lieblingschef auf mich neugierig zu machen?
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Hier das Ergebnis.

Gewonnen hat Irmi Studer-Algader.
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Wette mit ÖBB-General Kern

24. Dezember 2011

Nachdem die ÖBB die Bahnverbindung von Graz nach Westen Jahr um Jahr ausdünnen und die zweitgrösste Stadt Österreichs zunehmend an den Tropf aus Wien hängen, dürfte erwartet werden, dass wenigstens in dieser Intensivstation seriös gearbeitet werde. Leider nein; den Patienten, pardon: den Passagieren, die partout nach Graz reisen wollen, werden in Wien sportliche Höchstleistungen abverlangt, die keiner der ÖBB-Bosse je erbringen könnte. Oder Sie, Herr Kern? Die Wette gilt!

Hochzeit im Südsudan

20. November 2011

Frage von Olivier Flechtner:

Auf einer meiner Reisen in den Südsudan wurde ich im Dorf Nyal an eine Hochzeit eingeladen. Welche besondere Ehre wurde mir dort zuteil?

Hier das Ergebnis.

Gewonnen hat zum erstenmal Liliane Amir: «Jetzt bin ich aber platt… ich wusste nicht mal mehr, dass ich da überhaupt mitgemacht hatte!»

Dies zur Ermunterung weiterer Mitspielender: Es geschehen hier noch Wunder!

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Über drei österreichische Wirte

07. November 2011

Drei Gastwirte mit Tiroler Akzent belegen die einzigen drei Tischchen im Speisewagen des RailJet, wohl seit Wien und seit einigen Flaschen Blaufränkisch, und prahlen laut und angeheitert von ihren gastronomischen Heldentaten. Nur beste Qualität!

Mit Müh rückt der Erste seinen Arsch ein wenig zur Seite, als ich frage, ob hier noch was frei sei. Mit noch mehr Müh rückt der Dritte zur Seite, nachdem ein Paar unschlüssig auf und ab gegangen war, sich offenkundig nach Platz umgesehen hatte und schliesslich darum bitten musste.

Noch eine Flasche, noch mehr ungeniertes Fachwissen fliesst auf der Weiterfahrt in die Kehlen dieser drei wackeren Köche respektive aus ihren Kehlen heraus. Ich könnte daraus ein unnützes Kochbuch zusammenschreiben.

Nützlicher erscheint es mir, die Gesichter der drei Typen in meinem Gedächtnis: damit ich ein Lokal gleich wieder verlassen könnte, würde ich einen von ihnen hinter der Theke erkennen. Man mag in der Schweiz des Lobes voll sein über den Service, pardon: das Service in österreichischen Etablissements – bei diesen drei Wirten dürft es sehr unaufmerksam sein.

Winnetous Teller

29. Oktober 2011

Frage von Regula Horner:
Als zehnjähriges Kind spielte ich gerne und oft Winnetou, ich hatte auch eine hölzerne Silberbüchse. In den Sommerferien verteidigte ich mich gerade auf der Alpwiese gegen die bösen Weissen, als ein Riesengescherbel aus der Küche unseres kleinen Alphüttchens drang. Sofort rannte ich an den Ort des Geschehens. Meine Mutter hatte einen ganzen Stapel der wunderschön geblümten und handgemalten Keramikteller fallen lassen, eben erst erstanden auf unserer Italienreise.
Winnetou musste handeln, also sagte ich: ………… Meine Mutter erinnert sich noch heute daran. Es ist quasi eine
Familienanekdote geworden.
Frage: Was hatte ich gesagt?

Hier das Ergebnis.

Gewonnen hat, bei unüblich grosser Beteiligung (ja ja, Indianerspiele!) und nach einem von Regula Horner überwachten Ausstich: Olivier Flechtner.
(Die nach Abschluss des letzten Enigma skizzierte Änderung der Spielregeln wurde von den Mitspielenden unisono zurückgewiesen – siehe und dort ganz unten. Na dann, viel Spass beim Spiel ins Verderben :-)

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Kartoffelschälender Zeitmatrose

22. Oktober 2011

beendet am 28. Oktober 2011

Frage von Ruedi Salzmann:
1971 meldete ich mich im Hafen von Genua als Küchenmatrose. Kartoffelschälend tuckerte ich übers Mittelmeer. In Haifa waren 7 Stunden Aufenthalt an Land angesagt. Als ich nach ca. 7 Stunden wieder Kartoffeln schälen gehen wollte, war «mein» Schiff weg. So verbrachte ich einige Monate in einem Kibbuz und einige in Eilat. Dort arbeitete ich 3 Wochen täglich 11 Stunden, um mir den Rückflug in die Schweiz zu verdienen.
Frage: Was war mein Job?

Hier das Ergebnis.

Gewonnen hat Regula Horner, mit unüblich grossem Abstand auf die Mitspielenden. Zugleich wurde deutlich, dass die Spielregeln wohl nachgebessert werden müssen (siehe Ergebnis).


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Vier Personen

10. Oktober 2011

Frage von Claudio Stecher:

Was haben Helen Dahm, Uschi Obermaier, Hermann Hesse und Bill Clinton gemeinsam?

Hier das Ergebnis.

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Fotografie im Garten

01. Oktober 2011

Beendet am 6. Oktober 2011

Frage von Ruedi Salzmann:

Ich habe seit drei Wochen einen Fotoapparat. Er ist mir eine Freude und ich fotografiere munter drauflos. Vor allem in unserem Garten. Was ist das?

Hier das Ergebnis.

Gewinner ist Claudio Stecher, knapp vor Olivier Flechtner.

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