Als mein Mann mit seiner Theatergruppe Karl’s kühne Gassenschau in St-Triphon auftrat, stand ich eines Abends bei der Bar. Ein Nachbar trat mit einem weissen Kübel an der Hand an die Bar und fing nach dem obligaten Glas Weisswein an, mit mir zu flirten. Etwas später erklärte ihm eine Mitarbeiterin, dass ich die Frau des ‚Direktors‘ sei. Er sagte, er hätte Ernesto ein Geschenk. Neugierig wie ich bin, wollte ich wissen, was denn im verschlossenen Kübel sei. Etwas darin schwankte und ich hatte das Gefühl, es bewege sich. Er meinte, er sei heute fischen gegangen und seinen Fang wolle er Ernesto schenken. Oh nein, lebende Fische? Ich überspielte mein Entsetzen mit einem zuckersüssen Lächeln und brachte Ernesto vorsichtig den Kübel. Wir machten ihn vorsichtig auf und blickten auf…
Hier das Ergebnis.
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