Alkohol für Silvester am Zoll

01. Januar 2014



Frage von Regula Horner:

Ich organisierte für einen Bar- und Discoabend zu Silvester den Alkohol. Eine Kollegin hatte mir nämlich gesagt, pro Flasche koste es in Italien nur zwei Franken Zoll. So fuhr ich mit einem Kollegen nach Italien und kaufte reichlich ein. Auf die Frage des Zöllners, ob wir etwas zu verzollen hätten, gab ich ihm munter zur Ant-wort: Ja, so 20 bis 25 Flaschen. Der Zöllner konnte es kaum fas-sen, war doch der Zoll pro Flasche um mehr als das Zehnfache höher, und sowieso war es verboten, so viel zu importieren. Er gab uns eine zweite Chance: die Flaschen zu retournieren. Ich war für diese Lösung, mein Kollege war dafür, die Flaschen im Auto zu verstecken.

Frage: Was passierte dann?

Hier das Ergebnis.

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Grosse Zahl im Wald

19. Dezember 2013


Frage von Cornelia Dury:

Wen kann man hier in grosser Zahl antreffen (ausser den Sechzigjährigen)?

Hier das Ergebnis.

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Gastgeschenk mit Gewissensbissen

03. Dezember 2013

Frage von Regula Horner:

Ich war zum Znacht bei den Eltern eines meiner Schulkinder zum Essen eingeladen. Der Vater, ein Vietnamese, bekochte uns nach allen Regeln der Kunst. Er wusste nicht, was aufstellen, und so stellte er von allem auf. Nur – alles zu essen war nicht möglich. So gab er mir eine (in seinen und Augen vieler anderer) Delikatesse für meinen Tiefkühler mit. Aus Höflichkeit musste ich es annehmen. Es lagert noch heute bei mir und verursacht Gewissensbisse.

Frage: Was hat er mir in aller Liebenswürdigkeit und gutem Willen überreicht?

Hier das Ergebnis.

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Als wär’s essbar

18. November 2013

Frage von Irmi Studer-Algader:
Dieses Teil hat eine ganz bestimmte Funktion und ist nach etwas benannt, das man essen kann.
Wie heisst es, wo findet es sich und was ist seine Bestimmung?

Hier das Ergebnis.

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Geheymer Zunftbrauch

31. Oktober 2013

Frage von Georg Birkner:

Die «Geheyme Zunft zu Köhlern» aus Basel feiert jedes Jahr am Tag der Taufe des Herrn (dem 1. Sonntag nach Dreikönig) einen Brauch.

Was tun die Köhler an diesem Tag?

Hier das Ergebnis.

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Nachts allein im Wald

15. Oktober 2013

Frage von Anina Va:

Wie kam es dazu, dass meine Tante und ich eines Tages vor Lachen fast vom Sofa fielen, als sie mir erzählte, wie sie mal nachts auf allen Vieren im norwegischen Wald herumgekrochen ist?

Hier das Ergebnis.

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Insubrisches Spektakel / Spettacolo insubre

27. September 2013

Frage von Walter Helbling:

Wie aus gut informierter Quelle zu erfahren ist, sollte unsere Wahrheitssucher-Karawane nach offizieller Einsatzplanung eigentlich ins nasskalte Üchtland abkommandiert werden. Wollen wir das? Sagt der Name ÜCHTLAND nicht schon alles? Um einer allfälligen Meuterei vorzubeugen, schlage ich vor, für eine Art Ehrenrunde nochmals in insubrischen Gefilden zu verbleiben. Auch ich hatte nämlich Grosseltern, die (zumindest im Sommerhalbjahr) auf der Alpensüdseite lebten. Wenn ich bei ihnen meine Ferien verbrachte, war ich jeweils abends nur schwer ins Bett zu bewegen.
Was für ein Spektakel trug sich vor unserem Fenster zu?

Hier das Ergebnis.

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Bauer stoppt Topolino / Contadino ferma un topolino

21. August 2013

 

Frage von Maria Walther:

Mit meiner Familie besuchte ich als kleines Mädchen jedes Jahr meine Oma in Bergamo. Die Fahrt ging mit einem Topolino von Zürich über die Tremola nach Chiasso und dann weiter Richtung Bergamo. Es  war eine lang Reise und dauerte oft 10 Stunden und mehr.

Eine dieser Fahrten ist mir bis heute noch gut in Erinnerung geblieben, weil sie etliche Stunden länger dauerte. Meine Mutter war damals im Voraus mit der Eisenbahn nach Bergamo gefahren, und so fuhr ich im Nachhinein mit meinem Vater die gewohnte Strecke Zürich–Bergamo, über die schöne, damals noch ländliche Brianza der Landstrasse entlang. Wenige Kilometer vor dem Ziel kam uns ein gestikulierenden Bauer entgegen; wir mussten anhalten. Der Bauer war in Panik und mein Vater verstand nicht recht was los war, er konnte damals noch nicht gut Italienisch, und ich war zu klein um zu verstehen. Aber Eines war klar, es musste etwas Schlimmes passiert sein. Wir wurden über Feldwege geführt und nach etlichen Kilometern kamen wir zu einem Bauernhof. Kaum aus dem Auto gestiegen wurde mein Vater sofort in den Stall gerissen, wo eine trächtige Kuh lag, die ernsthafte Probleme beim Kalbern hatte.

Frage: Warum hatte der Bauer ausgerechnet meinen Vater angehalten?

Hier das Ergebnis.

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Entsetzensschrei in Venedig – Grido di terrore a Venezia

08. August 2013

Frage von Andreas Christoph Braun:

Im letzten Jahrhundert wohnte ich öfters in der Ca‘ del Duca am Canale Grande, schräg gegenüber der Accademia bei einem Freund, dessen Großmutter eine Mocenigo war. Eines Abends spielten wir bis tief in die Nacht hinein Trivial persuit auf Italienisch und sprachen fleissig dem Wein zu. Ich übernachtete in einem wunderschönen Zimmer mit rot-weiß gestreifter Seidenbettwäsche und Fenstern auf den Canale grande hinaus. Morgens, nicht allzu früh, öffnete ich – nur in die Bettdecke gehüllt – die Fensterläden. Es war herrliches Wetter. Unten fuhr ein Vaporetto Richtung Santa Lucia. Sie sahen mich und winkten, ich winkte zurück. Auf einmal ertönte vom Vaporetto unisono ein Entsetzensschrei. Was war geschehen?

Hier das Ergebnis.

Ergänzte Spielregeln

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Lebensgrosse Puppen

29. Juli 2013

Frage von Katja Jent:

Vor einigen Jahren half ich einer Freundin bei der Entrümpelung eines Zimmers in ihrem alten Haus in Ligurien. Aus den gefundenen Gegenständen wie altes Werkzeug, Textilien etc. bastelten wir lebensgrosse Puppen, die wir im frei gewordenen Raum an einen Tisch setzten. Wochen später führte die Polizei eine Hausdurchsuchung durch – in der Gegend wurden Schwarzbrenner vermutet. Unsere dabei von den Carabinieri gefundenen Pupazzi schafften es in die Lokalpresse. Wozu sollen die Figuren nach Ansicht des eifrigen Journalisten gedient haben?

Hier das Ergebnis.
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